
Wer nach dem Ursprung von Copacabrema sucht, muss sich mit der Geschichte des Beach-Soccer auseinandersetzen. Die wesentlichen Elemente dieses Sports, Leidenschaft, Freude und Toleranz, bilden das Fundament der Entstehung und des Fortbestandes von Copacabrema.
Als im Jahre 2003 sieben Jungs auf die Idee kamen diesen Eigenschaften in Form einer Gemeinschaft einen Namen zu geben, fiel die Entscheidung relativ leicht. Der Sport den sie ausüben sollten findet seine örtliche Geburtsstätte an der Copacabana. Dort waren es europäische Seeleute, die sich Ende des 19. Jahrhunderts einen Ball schnappten und an den wunderschönen Stränden der Copacabana ihrer Leidenschaft, dem englischen Fußball nachgingen. Da die sieben Jungs, wie man gleich am Teint erkennen kann, nicht von der Copacabana stammen, sondern von den durchaus auch schönen Weser-Stränden in Bremen, fiel die Wahl des Namen auf Copacabrema.
Nach der erfolgreichen Namensfindung, stellten sich auch schnell die sportlichen Erfolge ein. Das Team wurde durch zwei weitere Freunde ergänzt und man übertraf alle eigenen Erwartungen bei den Beach-Soccer-Series und machten bei vielen Kleinfeldturnieren eine überaus gute Figur. Der Weser-Cup durfte im Laufe der Jahre, drei mal in die Vitrine gestellt werden und bei den Niedersachsenmeisterschaften im Beach-Soccer gehörte man zu den besten acht Teams.
Nun geht es in das siebte gemeinsame Jahr. Neben dem alljährlichen Weser-Cup wird Copacabrema zum zweiten erste mal an der Qualifikation der German Masters am Tankumsee teilnehmen. Ob diese nun von Erfolg gekrönt sein wird oder nicht. Copacabrema wird auch das verflixte siebte Jahr überstehen und weiterhin mit viel Freude und Leidenschaft andere Menschen mitreißen und begeistern.



